Die Grundsteinlegung für die institutionelle Kapitalanlage in Deutschland, wie wir sie heute kennen, wird gerne auf den 6. Dezember 2001 und damit das Nikolausrundschreiben datiert. Gebracht hat das Rundschreiben aber eigentlich nicht der Nikolaus, sondern schon einige Jahre zuvor ein Börsenhändler.
Im Zehnjahresrückblick lassen sich wiederkehrende Marketing-Trends aber auch Anlagen, die zuvor undenkbar gewesen wären, identifizieren. Trotz Enttäuschungen in der Vergangenheit gehören alternativen Investments, allerdings anders umgesetzt, die Zukunft. Ebenfalls von steigender Bedeutung: Regulierung, Administration und Debt.
Dekade im Rückblick: Zehn Jahre institutionelle Kapitalanlage, zehn Jahre Krisenmanagement und zehn Jahrgänge portfolio institutionell: Langweilig war es nie! Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr 2003.
Dekade im Rückblick: Zehn Jahre institutionelle Kapitalanlage, zehn Jahre Krisenmanagement und zehn Jahrgänge portfolio institutionell: Langweilig war es nie! Den Anfang unseres Rückblicks macht das Jahr 2002.
Zurück in die Zukunft: Große Pensionsfonds entdecken die Vorteile von Agrarlandinvestments. Ein grüner Daumen genügt jedoch nicht, um der Vielfalt an Risiken Herr zu werden. Neben politischen und biologischen Risiken bestehen nicht zuletzt reputative Risiken. Zudem gilt es, eine Abhängigkeit von der Rohstoffpreis-Entwicklung zu vermeiden.
Makrothemen wie Demografie, Klima und Schwellenländer sprechen für Investments in die Agrarwirtschaft. Alleine auf diese Beta-Faktoren will sich die dänische PKA aber nicht verlassen und legt großen Wert auf die Fähigkeiten der Manager, Produkte und Produktivität zu verbessern. Investiert wird in Australien und Afrika.
Schwellenländeranleihen sind Anlegers Liebling. Fallende Renditen und steigende Bonitäten sowie eine relative Robustheit zählen mittlerweile zu den Vorzügen dieser Asset-Klasse. Die Risiken, insbesondere die politischen,
dürfen jedoch nicht außer Acht gelassen werden. Echte Schwellenängste bestehen aber nicht mehr.
Nachhaltigkeit wird in der Kapitalanlage der Nest-Pensionskasse groß geschrieben. Mit Hilfe eines Best-in-Service-Ansatzes berücksichtigt die Schweizer Sammelstiftung ökologische und soziale Gesichtspunkte. Das führt zu einem höheren Risiko, zahlt sich aber aus. Über die Jahre lag die Rendite deutlich über der konventioneller Portfolios.
Managed Accounts, Ucits-III-Fonds und Hedgefonds-Klone: jeder Absolute-Return-Umsetzungsweg hat je nach Anlagestrategie und Ressourcen des Investors seine Stolpersteine. Die Signal Iduna lässt die Administrationsfrage zunächst bewusst offen und verfolgt alle drei Optionen. Dafür nutzt sie die vorhandene Konzerninfrastruktur.
Absolute Return und Nachhaltigkeit liegen im Trend, Risikomanagement ist ein Dauerbrenner. Wie funktioniert aber Risikomanagement für Absolute Return und Nachhaltigkeit? Overlays und CPPI helfen nicht weiter. Für das Risikomanagement von Absolute Return und Nachhaltigkeit muss komplett umgedacht werden.