Immobilien

In der Fremde

Basel III macht’s nötig: Banken sehen sich künftig mehr in der Rolle eines Intermediärs anstatt eines Kreditgebers. Solvency II macht’s nötig: Versicherungen müssen nach Möglichkeiten suchen, die Eigenkapitalunterlegungen zu optimieren und werden bei der Fremdkapitalvergabe fündig. Das Angebot ist breit, der Erfahrungsschatz aber noch gering.

[ mehr ]

Performance per Portas

Gegenüber Volatilität wappnet man sich nicht zuletzt mit Information. Herangetragen wird das gestiegene Informa­tionsbedürfnis der Investoren vor allem an die Master-KAGen, die ihre Reportings permanent weiterentwickeln.
Den ­jüngsten Entwicklungssprung präsentiert nun Universal-Investment in Form eines umfangreichen Portals.

[ mehr ]

Den Offshore-Kinderschuhen entwachsen

„Alternativlos“ wurde zum Unwort des Jahres gekürt, „Alternatives“ brachten es bei manchen Anlegern zum Unwort. Diese Einschätzung wird aber mit der anstehenden Nivellierung schwinden. Positiv wird sich auf das Image der alternativen Anlagen neben vielen guten Erfahrungen auch eine veränderte Handhabung und Erwartung auswirken.

[ mehr ]

Asset Manager

Sachwerte statt Kreditrisiken

Alternatives oder Emerging Markets können Versicherungen den Weg aus dem Niedrigzinstal weisen. Die Alte Leipziger hat sich für Immobilien und Aktien entschieden – und geht fast täglich mit einem zweistelligen Millionenbetrag auf dem Aktienmarkt shoppen. Für das nötige Budget sorgt die kreditrisikoaverse Einkaufspolitik der Vergangenheit.

[ mehr ]

Versicherungen

Einmal Komplett-Outsourcing und zurück

Das Aus für das Komplett-Outsourcing: Der Auslagerungspionier VPV spaltet die Wertschöpfungskette wieder auf, ­indem Administration, Advisory und Portfoliomanagement künftig getrennt vergeben sind. Ein ­Gespräch mit ­Finanzvorstand Dr. Oliver Lang zu Hintergründen, den neuen Partnern und Überraschungen bei der Umsetzung.

[ mehr ]

Alternative Anlagen

Infrastruktur: schmackhaft, aber nicht mundgerecht

Infrastruktur ist Anlegers Liebling – aber offenbar nicht der der Aufsicht. Ein VAG-Anleger kommt nur auf Umwegen zum Zuge. Nicht optimal ist aber auch, dass der Infrastrukturweg ­in ­erneuerbare Energien zu führen scheint. Darüber und über anderes diskutierten Experten auf der BAI-Konferenz.

[ mehr ]

Risikomanagement in Theorie und Praxis

Die Schwächen von Markowitz und Value-at-Risk-Ansätzen sind bekannt, ohne diese scheint es aber auch nicht zu ­gehen. Also sind die Investoren bemüht, diese Ansätze für die tägliche Anwendung in der Praxis sinnvoll zu ergänzen. ­Einblicke in diese Optimierungen gaben VAG-Anleger und Sparkassen in den Workshops auf dem Fachforum.

[ mehr ]