Gemeinsame Sache gegen Eiopa
Der deutsche und der französische Versicherungsverband ziehen deutlich andere Schlüsse aus der LTGA als die Eiopa. Deren Lösungsansätze werden den Herausforderungen nicht gerecht. Vier wesentliche Unterschiede.
Der deutsche und der französische Versicherungsverband ziehen deutlich andere Schlüsse aus der LTGA als die Eiopa. Deren Lösungsansätze werden den Herausforderungen nicht gerecht. Vier wesentliche Unterschiede.
Der GDV und die Eiopa sind sich im Nachgang zum LTGA weitgehend einig. Damit Solvency II kommen kann, muss noch an diversen Stellen nachgebessert werden.
Unter den großen Versicherungskonzernen in Europa herrscht ein geteiltes Bild. Einige haben bereits auf Solvency II umgestellt und berichten nach den neuen Vorschriften. Andere warten lieber ab.
Der für Asset Management, Personal und Recht zuständige Vorstand kehrt den Volkswohl-Bund-Versicherungen den Rücken und wechselt zum Unternehmensverbund Alte Leipziger-Hallesche. Dort soll Rohm das Ressort Kapitalanlagen & Finanzen leiten.
Auf dem Kaufzettel stehen infrastrukturelle Großprojekte. Damit kann die Versicherung allerdings nur knapp fünf Prozent der jährlich neu anzulegenden Gelder abdecken. Staatsanleihen sind für Dieter Wemmer, Allianz-Vorstand, indes keine Lösung.
Auf Jahrespressekonferenz informiert Bafin über Zinszusatz- und Bewertungsreserven sowie Solvency II.
Finanzvorstand Jürgen Meisch wird seinen im nächsten Jahr auslaufenden Vertrag bei der Gothaer Versicherungsbank VVaG nicht verlängern und zum 31. März 2014 aus dem Vorstand ausscheiden. Designierter Nachfolger ist Harald Epple, der bislang bei der Credit Suisse den Bereich Fixed Income Sales leitet.
Den Schwerpunkt ihrer Kapitalanlagen hat die SDK in Renten. Um die Durationslücke zu schließen und trotz Niedrigzinsumfeld zugleich Renditen zu erzielen, wird dabei auf eine Art Barbellstrategie gesetzt. Als Cashflow-Komponente nutzt die Versicherung auch Real Assets. Immobilien und Infrastruktur haben jeweils eine neue Struktur bekommen. Interview mit Jan von Graffen, Kapitalanlageleiter der SDK.
Mit einer Nettoverzinsung ihrer Kapitalanlagen von 5,44 Prozent hat die Alte Leipziger Lebensversicherung das Geschäftsjahr 2012 abgeschlossen. Die Assets sind in zunehmendem Maße durch Aktien geprägt.
Die Vorbereitungen auf Solvency II laufen auf Hochtouren. Laut einer Umfrage von Universal-Investment haben sich die meisten Versicherer bereits mit den Auswirkungen auf ihre Kapitalanlage befasst. Nur eine Minderheit will ein internes Modell einrichten.