Solvency II: Nationale Besonderheiten möglich
Für Banken fährt die Bundesbank einen „integrierten Ansatz“. Für VAG-Anleger nur bedingte Blaupause.
Für Banken fährt die Bundesbank einen „integrierten Ansatz“. Für VAG-Anleger nur bedingte Blaupause.
Michael Sattler folgt auf Thomas Bahr, der das Versicherungsunternehmen auf eigenen Wunsch verlassen hat.
Das Aus für das Komplett-Outsourcing: Der Auslagerungspionier VPV spaltet die Wertschöpfungskette wieder auf, indem Administration, Advisory und Portfoliomanagement künftig getrennt vergeben sind. Ein Gespräch mit Finanzvorstand Dr. Oliver Lang zu Hintergründen, den neuen Partnern und Überraschungen bei der Umsetzung.
Geschuldet ist diese Maßnahme den gestiegenen Herausforderungen an die Kapitalanlage. Als Vorstand für das neue Ressort holt die Versicherung Dr. Wilfried Hauck.
Sinkende Bond-Renditen blähen die Verpflichtungsseite von Altersvorsorgern auf und erschweren die Ausfinanzierung der Assets. Immer mehr Länder finden Auswege aus dem Teufelskreislauf.
Die Einführung von Solvency II rückt näher. Oder doch nicht? Derzeit kommt es nämlich zu einer neuen Entwicklung im Hinblick auf den Einflussbereich des aktualisierten Regelwerks.
Die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ bietet mit ihrer breit gefächerten Asset-Allokation ein interessantes Exempel dafür, wie die Vermögensverwaltung positioniert werden kann.
Als Folge gesunkener Kapitalmarktzinsen schafft die Schwäbisch Hall ihren Renditetarif sogar ab. Andere begnügen sich bislang mit einer Absenkung der Verzinsung.
Der Ruf der Finanzbranche ist angeschlagen. Wie Robert Shiller, Professor in Yale, im Interview mit portfolio verrät, besteht für ihn jedoch das größte Risiko darin, dass Finanzinnovationen ausgebremst werden. Neue Ideen haben es heute schwer, ein Auditorium zu finden. Diese Erfahrung hat er mit seiner Idee der sogenannten Trills selbst gemacht.
Talanx-Mann ermutigt Asset Manager und lobt Bafin auf der Uhlenbruch-Tagung. Er sprach außerdem über Solvency-Herausforderungen und -Chancen.