Investoren fürchten den Eintritt weiterer Tail Risks
Laut einer Studie sehen sich institutionelle Anleger dafür jedoch besser gewappnet als vor der Finanzkrise. Der Grund: eine geänderte strategische Asset Allocation.
Laut einer Studie sehen sich institutionelle Anleger dafür jedoch besser gewappnet als vor der Finanzkrise. Der Grund: eine geänderte strategische Asset Allocation.
Corporates, die bewusst Financial Assets auf der Bilanz (on-balance) halten und nach den IFRS berichten, weisen die Ergebnisse der Finanzanlagen offen aus. Um die Volatilität der Kapitalmärkte auf das Bilanzergebnis zu glätten, legt der High-Tech-Zulieferer ZF einen Schwerpunkt auf Absolute-Return-Strategien.
Auf der Suche nach Anlagemöglichkeiten schauen Investoren inzwischen über Staatsanleihen hinaus. Der Blick richtet sich auf Unternehmensanleihen mit Investment-Grade.
Versicherungsprodukte mit Garantien haben laut einer Studie gute Zukunftsaussichten. Allerdings nur, wenn sich die Rahmenbedingungen bessern. Sorge bereiten Lebensversicherern vor allem die niedrigen Zinsen und Solvency II.
Finanzchef Oliver Bäte tauscht mit dem Vorstand für das operative Versicherungsgeschäft die Position. Er soll sich im Tagesgeschäft beweisen.
Die Bundesregierung will die Eigenkapitalregeln und Aufsichtsrechte von Basel III zum Jahreswechsel in Kraft setzen, obwohl auf EU-Ebene noch über Details gestritten wird. Ungeachtet des Tatendrangs zeigt eine Studie, dass systemische Risiken in dem neuen Aufsichtsregime zu wenig Berücksichtigung finden.
Die Huk-Coburg Asset Management GmbH und ihr Vorsitzender gehen getrennte Wege.
Das Bundeskabinett hat jüngst einen Gesetzentwurf beschlossen, mit dem die europäischen Basel-III-Regeln pünktlich ab Januar 2013 in deutsches Recht umgesetzt werden. Das Vorhaben ist bemerkenswert, denn auf EU-Ebene wird noch über Details verhandelt.
Anbieter wie Mecklenburgische, Nürnberger, Hannoversche, Concordia oder LVM stehen nur selten im Rampenlicht. Doch ihre Bilanzen und Service-Kennzahlen weisen einen steilen Trend nach oben aus, wie eine neue Studie zeigt.
Zahlreiche deutsche Versicherungsunternehmen befinden sich derzeit im außerordentlichen Dialog mit der Bafin. Man erörtert die Details, die an Solvency-II-taugliche interne Risikomodelle zu stellen sind. Die Arag steuert besonders zielstrebig auf die Zertifizierung eines solchen Risikomodells zu. Der Abstimmungsprozess kommt zügig voran.