Finanzvorstand Jürgen Meisch wird seinen im nächsten Jahr auslaufenden Vertrag bei der Gothaer Versicherungsbank VVaG nicht verlängern und zum 31. März 2014 aus dem Vorstand ausscheiden. Designierter Nachfolger ist Harald Epple, der bislang bei der Credit Suisse den Bereich Fixed Income Sales leitet.
Die PK der Nestlé Deutschland AG hat 2012 ein Kapitalanlageergebnis von rund zehn Prozent erwirtschaftet. Benchmarks verlieren im Gegensatz zu innovativen Strategien an Bedeutung.
Mit einem weiteren Fonds will die SPD-Landtagsfraktion im Freistaat die steigenden Belastungen für den Haushalt eindämmen. Investition in Schuldscheine vorgesehen.
Solvency II, Finanztransaktionssteuer und praxisferne EU-Standards sind für die Arbeitsgemeinschaft Fehlanreize, die es dringend zu verhindern gilt. Auch steuerliche Restriktionen müssten schleunigst abgebaut werden.
Den Schwerpunkt ihrer Kapitalanlagen hat die SDK in Renten. Um die Durationslücke zu schließen und trotz Niedrigzinsumfeld zugleich Renditen zu erzielen, wird dabei auf eine Art Barbellstrategie gesetzt. Als Cashflow-Komponente nutzt die Versicherung auch Real Assets. Immobilien und Infrastruktur haben jeweils eine neue Struktur bekommen. Interview mit Jan von Graffen, Kapitalanlageleiter der SDK.
Mit einer Nettoverzinsung ihrer Kapitalanlagen von 5,44 Prozent hat die Alte Leipziger Lebensversicherung das Geschäftsjahr 2012 abgeschlossen. Die Assets sind in zunehmendem Maße durch Aktien geprägt.
Vermögensverwalter können viel aus der Funktionsweise eines Symphonieorchesters lernen. Welche Parallelen es zwischen diesen beiden auf den ersten Blick unterschiedlichen Bereichen gibt und welche Rolle dabei das Tempo spielt, erläutert der Dirigent Christian Gansch.
Über wirtschaftliche Schwierigkeiten der berufsständischen Versorgungswerke muss laut dem ABV-Vorstandsvorsitzenden Hartmut Kilger nicht spekuliert werden. Aber die Euro-Rettungspolitik des billigen Geldes sorge für eine kalte Enteignung der Vorsorgesparer.
Die Vorbereitungen auf Solvency II laufen auf Hochtouren. Laut einer Umfrage von Universal-Investment haben sich die meisten Versicherer bereits mit den Auswirkungen auf ihre Kapitalanlage befasst. Nur eine Minderheit will ein internes Modell einrichten.