Die Lebensversicherer leben weiterhin hauptsächlich vom Neugeschäft gegen Einmalbeitrag. Daran wird sich auch in diesem Jahr nichts ändern. Beim echten Altersvorsorgegeschäft geht es weiter bergab. Bafin-Präsidentin fordert mehr Klarheit.
Das Vermögen der gemeinnützigen Hertie-Stiftung ist zum Großteil in Aktien, Immobilien, Private Equity und Infrastruktur investiert. Von Rentenlastigkeit keine Spur. Einem Zinsanstieg sieht Holger Benke, Geschäftsführer der Stiftung, trotzdem mit Weh entgegen, wie Sie im Interview nachlesen können.
Die zum Hypo-Real-Estate-Konzern zählende Deutsche Pfandbriefbank hat einen neuen Finanzvorstand gefunden. Andreas Arndt soll die Funktion des CFO einnehmen.
Mitte November vergangenen Jahres hat sich die Europäische Union nach zähen Verhandlungen auf neue Kapitalvorschriften für die Versicherungsbranche geeinigt. In einem aktuellen Interview erläutert Karel Van Hulle, an welchen Stellen er bei der Assekuranz Nachholbedarf sieht.
Die Niedrigzinsphase setzt der betrieblichen Altersversorgung (bAV) zu und vergrößert die Versorgungslücken zusätzlich. Der Energieerzeuger Eon setzt mit einem kapitalmarktorientierten Zinsmodell dagegen.
Die große Masse der Schweizer Pensionskassen ist mit dem Thema Nachhaltigkeit noch nicht warm geworden. Es gibt jedoch Ausnahmen, und eine davon schon seit 1985.
Die Essener „Kohlestiftung“ will sich in der Kapitalanlage breiter aufstellen. Während die Beteiligung am Evonik-Konzern weiter reduziert werden soll, will man im Gegenzug in mittelständische Unternehmen investieren.
Trotz weiter sinkender Überschussdeklarationen wegen der Niedrigzinsen ist das Ergebnis der Lebensversicherer noch ganz ordentlich. Und sie haben noch jede Menge Rettungsringe parat.