Stiftungsfonds meistern turbulentes erstes Halbjahr
Stiftungsfonds sind beliebt. Und nur sehr wenige enttäuschten ihre Anleger, wie sich aus dem Stiftungsfondsindex von PC Portfolio Consulting entnehmen lässt.
Stiftungsfonds sind beliebt. Und nur sehr wenige enttäuschten ihre Anleger, wie sich aus dem Stiftungsfondsindex von PC Portfolio Consulting entnehmen lässt.
Das Bilanzrecht treibt die Pensionsverpflichtungen deutscher Unternehmen in die Höhe. In den Finanzabteilungen hat diese Problematik das Bewusstsein für die Notwendigkeit eines adäquaten Pensionsmanagement geschärft. Die Suche nach passenden Strategien im Asset Management, das sich an den Verbindlichkeiten orientiert, hat längst begonnen.
Unter den Augen des Herrn werden die Kühe fett – oder durch eine Unternehmens- und Kapitalanlagestrategie, die auf die Bedürfnisse der verschiedenen Anspruchsberechtigten abgestimmt ist und sich intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigt. Der Nachhaltigkeit verpflichtete Anlagestrategien passen insbesondere in das kirchliche Umfeld.
Die deutschen Lebensversicherer sind für Solvency II gerüstet – bis auf wenige Ausnahmen. Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Zahl der Unternehmen mit zu wenig Eigenkapital nicht verändert. Allerdings: Ohne Übergangsmaßnahmen ergäbe sich eine Eigenkapitallücke von zwölf Milliarden Euro.
Der Bundesverband Deutscher Stiftungen wirft in einer Befragung ein Schlaglicht auf aktuelle Stiftungsrenditen, Erträge und Ausgaben. Eine zentrale Erkenntnis besagt, dass Stiftungen ihre Ausgaben trotz Niedrigzins konstant halten wollen.
Stephan Hersperger ist seit wenigen Wochen für die Kapitalanlagen der Basler Versicherungen zuständig. Er folgt auf Martin Reisch, der zur Ärzteversorgung Niedersachsen gewechselt ist.
Die Pensionsverpflichtungen sind dank eines leicht gestiegenen Diskontierungssatzes gesunken. Allerdings waren die Anlagerenditen negativ.
Karsten Müller-Uthoff ist nicht mehr als Geschäftsführer der Ärzteversorgung Niedersachsen (AEVN) tätig. Er hat das Versorgungswerk Ende Juni verlassen.
Die Volkswagen AG steht bei einem stabilen Single-A. Mitentscheidend für das gute Rating ist die hohe Nettoliquidität, die hälftig über Absolute-Return-Ansätze investiert ist. Bei der Mandatsvergabe setzt das Treasury auf Manager mit kreativen Anlagestilen. Dr. Jörg Boche, Leiter Konzern-Treasury bei Volkswagen, im Gespräch mit Kerstin Bendix.
Weiterer Aderlass in der Kapitalanlageabteilung der SDK. Nach rund drei Jahren kehrt Ralf Dick der Versicherung den Rücken.