Versicherer knacken 1,5 Billionen-Grenze
An der Rentenlastigkeit der Kapitalanlage hat sich in der deutschen Versicherungsbranche 2015 grundsätzlich nichts verändert. Doch der Teufel steckt im Detail.
An der Rentenlastigkeit der Kapitalanlage hat sich in der deutschen Versicherungsbranche 2015 grundsätzlich nichts verändert. Doch der Teufel steckt im Detail.
Die deutsche Finanzgemeinde sieht Frankfurt als größten Brexit-Profiteur. Egal ob Wertpapierhandel, Asset Management oder Corporate Banking, die Erwartungen an den hiesigen Finanzplatz sind hoch.
Banken gelten als Ausgangspunkt von systemischen Finanzmarktrisiken, Versicherungen als Überträger und Pensionskassen als Opfer. Um der Opferrolle zu entkommen, gilt es zu handeln. Ohne Mithilfe der Politik – die an dem Leiden der Kassen nicht ganz unschuldig ist – wird es jedoch schwer. Konkrete Vorschläge liegen auf dem Tisch.
Die DBU bereinigt ihre Kapitalanlage: Es geht um Bestände von knapp 40 Millionen Euro. Auch dem Niedrigzinsumfeld trotzt die DBU erfolgreich.
Durch die Verstärkung für das Kompetenzzentrum „Nachhaltige Geldanlagen“ soll die Rolle als Bank und Asset Manager im Bereich nachhaltigen Investierens ausgebaut werden.
Der Abgang von Constantin Echter zieht bei der Bayerischen Versorgungskammer (BVK) verschiedene Änderungen nach sich.
Die Versicherung finanziert ein Infrastrukturprojekt mit mehr als 20 Jahren Laufzeit. Im Rentenportfolio sind sogar 50- und 100-jährige Laufzeiten dabei.
Ohne Kooperationspartner vergibt die Versorgungskammer erneut einen Kredit für Wohnraum.
Deutlich mehr als 90 Prozent des anrechnungsfähigen Eigenkapitals ist von höchster Qualität. In den Kapitalanlagen hat sich fast nichts getan.
Das deutsche Rentensystem steht vor einer großen Reform. Die Bundesregierung plant für die kommenden Wochen und Monate einen breit angelegten Diskurs zur Weiterentwicklung der Alterssicherungssysteme.