Universa mit neuer Aufsichtsrätin
Frau Professorin Dr. Nicole Koschate-Fischer verstärkt jeweils den Aufsichtsrat der Universa Versicherungsunternehmen und der Universa Beteiligungs-AG.
Frau Professorin Dr. Nicole Koschate-Fischer verstärkt jeweils den Aufsichtsrat der Universa Versicherungsunternehmen und der Universa Beteiligungs-AG.
Pensionskassenvertreter stehen dem Betriebsrentenstärkungsgesetz eher zurückhaltend gegenüber. Dies zeigt eine Umfrage von Willis Towers Watson unter 23 Pensionskassen. Sie haben noch ganz andere Baustellen.
Das Unternehmen Versicherer im Raum der Kirchen erweitert seinen Nachhaltigkeitsfilter in der Kapitalanlage. Keine Investitionen mehr in Firmen, die beim Fördern von Kraftwerkskohle, Ölsand und Ölschiefer beteiligt sind. Vorbehalte auch gegenüber Anbietern von gentechnisch verändertem Saatgut.
Der Geschäftsführer der Sächsischen Ärzteversorgung, Nico Appelt, meldet sich im Investoreninterview zu Wort. Das Kapitalanlagevolumen des Versorgungswerks beträgt rund 3,6 Milliarden Euro. In Dresden hat man insbesondere bei Immobilieninvestments innovative Ideen. Auszüge aus dem Interview.
Das Erzbistum München und Freising geht in medias res und will sein gesamtes Vermögen offenlegen. Doch das ist leichter gesagt als getan.
Die Aktien der Bad Homburger Fresenius SE haben in dieser Woche ein neues Rekordniveau erklommen. Fresenius-Stiftung greift dennoch beherzt zu.
Kein Versicherungsunternehmen unter Bafin-Aufsicht ist im Hinblick auf die Solvenzkapitalanforderung bei den Eigenmitteln unterdeckt – das gilt auch für die Lebensversicherer. Allerdings nutzen viele die Übergangsmaßnahmen.
Triebfeder hinter dieser Entscheidung ist die finanzielle Belastung durch die Niedrigzinsphase. Der BVV will seine Mitglieder durch solche Transaktionen nicht nur bilanziell, sondern auch in administrativer Hinsicht entlasten.
Der längst überfällige Beschluss des Bundestags zur Reform der Betriebsrente am 1. Juni war kaum gefallen, als sich fünf deutsche Versicherer aus der Deckung wagten. Unter dem Namen „Das Rentenwerk“ wollen sie eine flexible Betriebsrente anbieten, die Arbeitgeber und Gewerkschaften an ihre Bedürfnisse anpassen könnten.
In der Vergangenheit hat wohl niemand damit gerechnet, dass es an den Kapitalmärkten negative Zinsen geben könnte. Die Realität hat unter anderem die Versicherungsunternehmen eingeholt.