Berliner Ärzteversorgung mandatiert Pramerica
Dabei handelt es sich um ein Individualmandat. Dies ist offenbar ein zunehmender Trend unter Investoren in Deutschland.
Dabei handelt es sich um ein Individualmandat. Dies ist offenbar ein zunehmender Trend unter Investoren in Deutschland.
Direktanlagen wären als Beimischung in einem gemischten Portfolio die schlechtere Wahl gewesen. Am besten eignen sich jedoch Unternehmensanleihen.
Indexinvestments gewinnen an Relevanz. Um die verschiedenen Anlageklassen kostengünstig abzubilden, werden börsengehandelte Fonds oder Exchange Traded Funds (ETF) eingesetzt. Bei der Entscheidung über den Einsatz von ETF sind für institutionelle Anleger andere Aspekte als die Kosten relevanter.
„Die Beimischung von Infrastruktur wirkt diversifizierend auf das Gesamtportfolio“, so lautet das Fazit einer aktuellen Irebs-Studie, die mit Unterstützung des Münchner Investmentdienstleisters Solutio entstanden ist.
Favorit Full Replication.
Solvency II kommt, und damit auch die Suche nach Möglichkeiten für Regulierungsarbitrage. Als interessante Hilfsmittel können sich dabei Wandelanleihen und High Yields erweisen. Je nach Ausgestaltung bieten beide Asset-Klassen die Möglichkeit, teures Eigenkapital zu sparen. Die Spielwiese ist allerdings recht klein.
Der Renditebeitrag der Portfoliokonstruktion wird laut der Partners Group oft vernachlässigt. Transaktionsmöglichkeiten sind vorhanden.
Raising und Closing von Fonds fällt schwer. Investoren entwickeln Markenbewusstsein.
Indirekte Immobilienanlagen stehen bei institutionellen Investoren hoch im Kurs. Der Trend geht dabei vor allem hin zu individuellen Lösungen, nicht zuletzt auch, weil die Anleger von den großen Poolfonds enttäuscht wurden und Grabenkämpfe mit den Co-Investoren leid sind.
Die Asymmetrie wirkt positiv und macht nur wenig Eigenkapital erforderlich. Allerdings ist das Universum klein.